Ihr Partner für Komplettsanierungen in Frankfurt
Der Frankfurter Immobilienbestand ist in weiten Teilen älter als er von außen wirkt. Gründerzeit-Altbauten in Nordend, Bornheim, Bockenheim oder Sachsenhausen. Nachkriegs-Mehrfamilienhäuser in fast jedem Stadtteil. Reihen- und Einfamilienhäuser aus den 60er bis 90er Jahren am Stadtrand. In all diesen Objekten stimmt die Bausubstanz oft noch, aber Grundriss, Haustechnik und Ausstattung entsprechen nicht mehr dem heutigen Wohnstandard.
TopWood übernimmt für diese Objekte die vollständige Sanierung: Planung, Koordination, Ausführung und Übergabe. Sie haben einen Ansprechpartner. Alle Gewerke laufen innerhalb eines gemeinsamen Bauablaufs — nicht parallel und unabgestimmt.
Was eine Komplettsanierung inhaltlich umfasst und wie sich Komplett- von Kernsanierung unterscheidet, ist auf den Leistungsseiten Komplettsanierung und Kernsanierung erklärt.
Frankfurter Bestand: was uns typisch begegnet
Kein Frankfurter Objekt ist wie das andere. Der Zustand hängt stark von Baujahr, letzter Modernisierung und bisheriger Nutzung ab. Einige Muster sehen wir bei Erstbesichtigungen trotzdem regelmäßig:
- Gründerzeit-Altbau — hohe Räume, wertvolle Details wie Stuck, Kastenfenster oder Dielenböden, aber meist stark veraltete Elektrik, Sanitärstränge aus mehreren Jahrzehnten und unklare Wandaufbauten. Kern der Aufgabe: Substanz erhalten, Technik neu.
- Nachkriegs- und 60er/70er-Mehrfamilienhäuser — überwiegend solide Rohbaustruktur, aber ineffiziente Grundrisse, kleine Küchen, kleine Bäder und Haustechnik am Lebensende. Sanierungspotenzial oft im Grundriss, in der Bäder-Erneuerung und in Boden- und Fensterflächen.
- Einfamilien- und Reihenhäuser der 70er–90er — häufig Raumaufteilung nach damaligen Wohnkonzepten, überalterte Bäder, Heizungsanlagen kurz vor dem Austausch. Meist keine strukturellen Probleme, aber ein umfangreiches Update aller Ausbaugewerke.
- Eigentumswohnungen mit WEG-Kontext — hier ist die Sanierung des Sondereigentums der eigentliche Auftrag, aber Eingriffe an Steigleitungen, tragenden Wänden oder Fassade müssen mit der Eigentümergemeinschaft abgestimmt werden.
Was ein Objekt konkret braucht, entscheidet sich nach der Besichtigung — nicht am Baujahr allein.
Sanieren in der Stadt: Logistik gehört zum Projekt
In Frankfurter Innenstadtlagen ist der handwerkliche Anteil oft nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist die Logistik drumherum:
- Halteverbote und Anlieferungszeiten in dicht bebauten Straßen
- enge Treppenhäuser, teils ohne Aufzug oder mit Aufzügen, die für Baumaterial nicht ausgelegt sind
- Nachbarschaft und Ruhezeiten — bewohnte Häuser, Homeoffice, Kinder
- begrenzte Lagerflächen für Material und Bauschutt
- Abstimmung mit Hausverwaltung, WEG oder benachbarten Gewerbeeinheiten
Diese Anforderungen fließen bei einer städtischen Sanierung nicht als Randthema mit ein — sie bestimmen die Reihenfolge, den Zeitplan und teilweise die Wahl der Gewerke. Wir planen sie deshalb von Anfang an mit.
Wohnungssanierung in Frankfurt
Bei einer Eigentumswohnung entscheiden häufig zwei Dinge über den Projektzuschnitt: der eigene Ausbauwunsch und der Rahmen, den Wohnungseigentumsgesetz und Gemeinschaftsordnung vorgeben.
Wir gehen zu Beginn mit Ihnen durch, welche Maßnahmen typischerweise dem Sondereigentum zugeordnet sind und wo ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft üblich wird. Klassisch relevant sind Eingriffe an tragenden Wänden, Steigleitungen, Bodenaufbauten mit Trittschall-Wirkung und Änderungen an Fassade oder Fenstern. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt Aufgabe der jeweiligen Fachberatung bzw. Hausverwaltung.

Häuser und Mehrfamilienhäuser in Frankfurt
Bei Einfamilien- und Reihenhäusern ist der Handlungsspielraum meist größer: Grundrisse können großzügig geändert werden, Bäder neu gedacht werden, Fensterflächen ausgetauscht, Haustechnik grundlegend erneuert. Wir begleiten solche Projekte von der Bestandsaufnahme bis zur schlüsselfertigen Übergabe — inklusive Innenausbau, Küche und Einbaumöbeln, wenn gewünscht.
Bei Mehrfamilienhäusern kommt eine weitere Dimension dazu: laufende Nutzung, Mieterkommunikation, Bauabschnitte in bewohnten Häusern, Umgang mit Steigsträngen und Gemeinschaftsflächen. Solche Projekte betreuen wir sowohl für Privateigentümer als auch für Investoren und Bestandshalter.
Referenz Frankfurt
Kernsanierung Einfamilienhaus, Frankfurt-Sachsenhausen
In Frankfurt-Sachsenhausen haben wir ein Einfamilienhaus von Grund auf saniert — mit hochwertigem Innenausbau, neuer Fensterfront und Eichenparkett auf der gesamten Wohnfläche. Details zum Bauablauf, zur Grundriss-Öffnung und zum Materialkonzept sind in der Projektreferenz zur Kernsanierung in Sachsenhausen dokumentiert.
- Standort
- Frankfurt-Sachsenhausen
- Objekt
- Einfamilienhaus, ca. 280 m² Wohnfläche
- Dauer
- ca. 8 Monate
- Leistung
- Kernsanierung, hochwertiger Innenausbau, Eichenparkett, neue Fensterfront

Was in Frankfurt vor Baubeginn geklärt wird
Bevor auf einer Frankfurter Baustelle das erste Werkzeug läuft, sollten je nach Objekt einige Punkte geklärt sein. Diese Punkte gehen wir in der Projektvorbereitung mit Ihnen durch:
- Genehmigungsbedarf bei Grundrissänderungen, Fassaden- oder Fenstereingriffen
- WEG-Beschlüsse bei Eingriffen in Gemeinschaftseigentum
- Halteverbote und Anlieferungslogistik in der jeweiligen Straße
- Information von Hausverwaltung, Nachbarn und ggf. Gewerbe-Nutzern im Objekt
- Bauzeiten im Rahmen der örtlichen Ruhezeiten und Gebäudeordnung
- Umgang mit denkmalgeschützten Bestandteilen, sofern vorhanden
Diese Vorbereitung entscheidet in der Praxis mehr über den reibungslosen Ablauf als jedes einzelne Gewerk auf der Baustelle.
Was eine Komplettsanierung in Frankfurt kostet
Eine seriöse Preisangabe pro Quadratmeter ist ohne Besichtigung nicht möglich — das gilt in Frankfurt genauso wie überall sonst. Bandbreite und Preistreiber unterscheiden sich im städtischen Frankfurter Bestand aber tendenziell in zwei Punkten:
- Bestandsrisiken bei Altbauten — nicht jeder Rückbau bringt zutage, was der Plan verspricht. Reserven für unvorhergesehene Substanz-Themen sind bei Frankfurter Gründerzeit-Objekten Standard, nicht Ausnahme.
- Logistik-Aufwände in der Stadt — Halteverbote, aufwendige Anlieferung, begrenzte Lagerflächen und Aufzugsnutzung erhöhen die reinen Handwerkskosten spürbar gegenüber einem freistehenden Objekt am Stadtrand.
Nach einer Besichtigung des Objekts erhalten Sie eine belastbare Kosteneinschätzung mit realistischer Bandbreite und mit ausgewiesenen Puffern für die typischen Bestandsrisiken — nicht das unrealistisch günstige Lockangebot, das später über Nachträge korrigiert wird.
Wie sich Komplettsanierung von Kernsanierung inhaltlich unterscheidet und welche Leistungsbausteine typisch enthalten sind, ist ausführlich auf /komplettsanierung beschrieben.
Häufige Fragen zur Komplettsanierung in Frankfurt
Bei einer echten Komplettsanierung mit Rückbau, Grundrissänderung und paralleler Arbeit mehrerer Gewerke ist Wohnen im Objekt in der Regel nicht praktikabel. Für kleinere Modernisierungen im bewohnten Zustand lassen sich Abläufe und Zeitfenster im Vorfeld abstimmen.
Ja. Halteverbote, Anlieferungszeiten, Aufzugsnutzung, Nachbarschaftsinformation und die Koordination beengter Zugänge werden Teil der Projektplanung. Gerade in Frankfurter Altbauquartieren ist Baustellen-Logistik ein eigener Aufwand, den wir übergeordnet steuern.
Ja. Voraussetzung ist, dass geplante Eingriffe mit den Regeln der Eigentümergemeinschaft vereinbar sind. Bei baulichen Änderungen an gemeinschaftlichem Eigentum – etwa Steigleitungen, tragenden Wänden oder Fassade – klären wir die notwendigen Beschlüsse frühzeitig mit ab.
Bei größeren Sanierungs- oder Entwicklungsprojekten ist eine technische und wirtschaftliche Einschätzung vor dem Kauf sinnvoll. Wir besichtigen das Objekt gemeinsam mit Ihnen und geben eine ehrliche Einordnung von Umfang, Aufwand und typischen Risiken.
Ja. Wir bearbeiten Sanierungsprojekte im gesamten Frankfurter Stadtgebiet und im Rhein-Main-Gebiet. Der Fokus liegt auf größeren Projekten — Kernsanierungen, Komplettsanierungen und Neubauten — nicht auf einzelnen Handwerkerleistungen.
Vertragspartner ist die Taunus Hallenbau st GmbH mit Sitz in Neu-Anspach im Hochtaunuskreis. TopWood ist die Marke bzw. der Geschäftsbereich für Bau, Sanierung, Innenausbau und Projektentwicklung im Rhein-Main-Gebiet.
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(Geschäftsbereich TopWood)
61267 Neu-Anspach

